ElectronicPartner als Vorreiter einer neuen Arbeitskultur

Zum 1. Januar 2023 startete ElectronicPartner sein „New Work-Projekt“. Das Konzept geht weit über traditionelle Arbeitsstrukturen hinaus – stattdessen setzt ElectronicPartner auf Eigenverantwortung, Flexibilität, Teamgeist und gegenseitige Wertschätzung.

„Wir legen großen Wert auf Selbstbestimmung und Selbstorganisation“, erklärt Timo Stockem, Leiter Personal. Das beinhaltet variable Arbeitszeitgestaltung, die Möglichkeit mobil zu arbeiten, moderne Bürowelten und die Sicherstellung einer ausgewogenen Work-Life-Balance. „Wie das im Detail aussieht, daran haben wir lange gefeilt – und tun es bis heute noch.“

 

Ein zentrales Element von New Work ist das neue, verkürzte Arbeitszeitmodell. Mit der 35-Stunden-Woche haben die Mitarbeitenden die Wahl zwischen einer Verteilung der Arbeitswochenstunden auf vier oder fünf Tage – und das bei vollem Lohnausgleich. Dieser Ansatz bietet nicht nur eine höhere Flexibilität bei der Planung des Arbeitsalltags, sondern unterstützt auch die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden. „Die Kinder pünktlich von der Kita abholen, mehr Zeit für Hobbys einplanen oder eine längere Pause einlegen und sich dann am Nachmittag nochmal an den Schreibtisch setzen stellt absolut kein Problem mehr da“, erklärt Timo Stockem und ergänzt: „Vorausgesetzt natürlich, es ist mit der direkten Führungsperson und den Kolleginnen und Kollegen abgestimmt. Eine vertrauensvolle Basis ist hier das A und O.“

 

Ein weiterer Aspekt des New Work-Modells ist die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Durch moderne Informations- und Kommunikationstools, digitale Vernetzung und eine verlässliche IT-Infrastruktur, sind Mitarbeitende räumlich ungebunden und flexibel. Dennoch sind persönlicher Kontakt und Austausch vor Ort nach wie wichtig für die einzelnen Teams, sodass die ElectronicPartner Zentrale regelmäßig gut gefüllt ist.

 

Die modernisierten und neuausgestatteten Bürowelten in Düsseldorf machen nicht nur optisch etwas her: „In unseren Büroräumen hat sich in den letzten Jahren einiges getan – das Gebäude wurde von oben bis unten renoviert und auch technisch sind wir auf dem neusten Stand. Zum Beispiel haben wir in unseren New Work Spaces interaktive Samsung-Flips installiert. Co-Working und Onlinekonferenzen sind damit kein Problem mehr – das sorgt für ‚Start-up Feeling‘. Außerdem befindet sich auf jeder Etage eine gemütliche Kaffeelounge – Latte Macchiato, Flat White und Cappuccino natürlich inklusive“, erklärt Timo Stockem.

 

Aktuell haben sich 60 Prozent der Mitarbeitenden für die 4-Tage Woche entschieden, damit ist die Aufteilung der Arbeitswochenstunden innerhalb der Belegschaft durchaus ausgewogen. „Es ist großartig, dass das New Work-Konzept so gut angenommen wird, und – das möchte ich betonen – auch so gut funktioniert“, sagt Timo Stockem und fügt hinzu: „Natürlich herrscht hier und da noch Nachjustierungsbedarf.“ Die Verbundgruppe führt regelmäßig Führungskräfte-Workshops und Fortbildungsmaßnahmen durch, um die Entwicklungen innerhalb der neuen Arbeitswelt engmaschig zu begleiten und zeitnah auf Erkenntnisse reagieren zu können.

 

ElectronicPartner gehört zu den Vorreitern in Sachen New Work. Das zeigte sich auch im November 2023, als die Düsseldorfer Zentrale den zweiten Platz beim Handelsblatt ‚Mindshift – New Work Pioneers‘ Award in der Kategorie flexible Arbeitszeitenmodelle belegte. „Was für eine tolle Bestätigung unseres Anspruchs: Der Mensch steht im Fokus“, sagt Timo Stockem.